Geschichte des Netzwerks SKAJZwischen der Zuger Fachstelle punkto Jugend und Kind (ehemals Vereinigung für Jugendfragen VJZ) und dem Verein SKAJ (ehemals AGJA), besteht eine langjährige Geschichte:
Die Jugendarbeitenden im Kanton Zug schafften in den 80-iger Jahren eine zentrale Anlaufstelle für Jugendfragen im Kanton Zug (VJZ), welche in der Folge das Netzwerk AGJA koordinierte.
Mitte der 90-iger Jahre gründete das Netzwerk AGJA den gleichnamigen Verein, welcher 1999 in „SKAJ“ (Soziokulturelle Animation im Jugendbereich) umbenannt wurde: Der Verein SKAJ als Zusammenschluss von interessierten Berufstätigen, die in den Bereichen Jugendförderung, Soziokulturelle Animation im Jugendbereich, Offene und kirchliche Jugendarbeit und Gassenarbeit im Kanton Zug tätig waren.
Der Kontakt zur VJZ war weiterhin erwünscht, das heisst der damalige Jugendbeauftragte nahm an den Vernetzungssitzungen ebenfalls teil.
Damals vermittelte der Verein noch in gewissem Masse das Bild eines Berufsverbandes und deshalb war es jeweils schwierig, von den Institutionen der gemeindlichen Jugendarbeit respektive den Gemeinden finanzielle Beiträge zu erhalten.
Die finanziellen Mittel des Vereins reichten nicht mehr aus für Vorstandsentschädigungen, und so gelangte der Vorstand an die VJZ, mit der Anfrage um Mitfinanzierung durch den Kanton.
Nachdem die VJZ in eine neue Fachstelle Jugendförderung/Jugendarbeit ausgebaut wurde, konnte der Verein SKAJ mit mehr personellen Ressourcen unterstützt werden und der SKAJ konnte seine Geschäftsstelle dort integrieren. Dies bedeutete eine beträchtliche administrative Entlastung für die Vorstandsmitglieder.
Im Jahr 2002 hat der Kanton Zug die Jugendförderung und den Jugendschutz neu konzipiert. Aus der VJZ wurde die Zuger Fachstelle punkto Jugend und Kind, die heute neben vielen andern Aufgaben ihre Koordinations- und Unterstützungsfunktion in der Kantonalen Jugendförderung wahrnehmen kann.
In Absprache mit der Zuger Fachstelle punkto Jugend und Kind löste sich der Verein SKAJ 2003 auf eigenen Wunsch auf und die Koordination des Netzwerk SKAJ wurde in den Bereich Jugendförderung der Zuger Fachstelle punkto Jugend und Kind integriert.
2010 hat das Netzwerk partizipativ ein Konzept erarbeitet, welches das Konzept von 2005 ablöst.
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